Und wenn keine toten Pferde mehr übrig sind, dann packen wir halt tote Hunde und Katzen in den Müllfraß. Oder sonstwas. Rindfleisch besteht übrigens aus Hühnerblut. Guten Appetit!
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Nachtwächter
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Was machen eigentlich offen kinderfreundliche Frontfressen aus dem Fernsehen so? Solche, die ein ganz besonderes Herz für Heimkinder haben und das so richtig professionell in der Glotze aufführen? Bei der BBC hat zumindest einer dieser Leute etliche dieser Kinder gefickt. Jahrzehntelang. Ohne dass es jemand bemerkt hätte, wenn er sich mal schnell in seiner Garderobe von drängender Geilheit befreit hat. Denn: Wer hätte denn einem Mädchen aus einem Heim geglaubt, wo es um einen Star ging, der gerade von der Königin einen Orden bekommen hatte…
Schade, dass sich die BBC jetzt wohl anderen Content für ihr Weihnachtsprogramm raussuchen muss.
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»Social« Network des Tages: Der 19-Jährige hatte einen Mann fotografiert, der nach einem Autounfall schwer verletzt auf der Strasse lag. Statt eine Ambulanz zu rufen, twitterte er das Bild…
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Eingerichtet haben die Briten ihre Internetzensur, um damit Kindesmissbrauch zu sperren. Und demnächst machen sie damit Jugendschutz für Erwachsene.
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Bio
Großbritannien plant totale Überwachung
Der Überwachungsplanet. Heute die EU, Morgen die ganze Welt.»Ein aktueller Gesetzentwurf sieht vor, in Großbritannien das Briefgeheimnis außer Kraft zu setzen. Paketdienste sollen protokollieren, wer wann an wen einen Brief oder Paket verschickt hat. Telekommunikationsanbieter sollen auf Anordnung für 12 Monate die Kommunikations- und Bewegungsdaten ihrer Kunden aufzeichnen. So auch per E-Mail, Webseiten, Facebook, Instant Messaging und vieles mehr.[…]«
»[…]Grund für die Anordnung der Speicherung sind Straftaten mit geringer und hoher krimineller Energie, das Auffinden von Steuersündern, Gesundheitsschutz, zum wirtschaftlichen Wohl des Staates, zur Identifizierung von Toten und Kranken und so weiter. Vollzugriff auf die Datensätze erhalten Polizei, Militärpolizei, Zoll, Geheimdienste und die vom Innenminister autorisierten Behörden. Die Datensätze müssen dazu in der Lage sein, Suchläufe nach bestimmten Kriterien zu ermöglichen und sofort Ergebnisse zu liefern. Die Suchsysteme müssen bei allen Anbietern gleich funktionieren, damit die Mitarbeiter der Behörden anbieterübergreifend recherchieren und Vergleiche anstellen können.[…]«
»[…]Autor Erich Moechel warnt zudem, derartige Überwachungsphantasien seien keine typisch britische Angelegenheit. Der Entwurf des britischen Innenministeriums könnte sich in Europa schneller verbreiten, als vielen Beobachtern lieb wäre.[…]«
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Man könnte es auch als »zivilisatorischen Fortschritt« bezeichnen, dass ein neunjähriges Mädchen, das über das Schulessen an seiner Schule bloggt, nicht mehr »gefügig geprügelt« wird, sondern einfach nur ein Verbot ausgesprochen bekommt. Ich bezeichne es als den »Rechtsfreien Raum« Schule.
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Wenn man wider jegliche Vernunft beim Fratzenbuche ist und dort mal so richtig übles, barbarisches Mobbing kennenlernt – bis hin zur identifizierenden Behauptung, dass man Kinder ficke und mit illegalen Drogen handele – dann findet das Fratzenbuch so etwas gar nicht gut und erklärt im offiziellsten Tone, dass es im Fratzenbuch keinen Platz für derartige Belästigungen gäbe und dass man dort selbstverständlich mit den Vollzugsbehörden blah blah um dingfest zu machen. Da sind natürlich in der Praxis ein paar Hürden davor: Ein von derartigem Mobbing betroffener Mensch muss bis zur höchsten Instanz klagen, damit das Fratzenbuch auch mal die Daten solcher Rufmörder rausrückt. Was sind schon so ein paar Jahre und was ist schon das kleine bisschen Nervenkrieg, das mit so einem Ablauf verbunden ist…
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Den Briten wird das Wasser knapp und sie haben jetzt lustige Plakate im öffentlichen Blickraum: Wer ein verantwortungsbewusster Bürger ist, der fährt mit einem dreckigen Auto herum. Ist halt scheiße, wenn die ganze Infrastruktur nach weitgehender Privatisierung verrottet, so dass eine erhebliche Menge des aufbereiteten Wassers durch lecke Leitungen im Boden versickert.
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Während hierzulande die Journaille nach einem so genannten »Leistungsschutzrecht« schreit – an dem drei Dinge falsch sind, nämlich die Worte »Leistung«, »Schutz« und »Recht« – zeigt nebenan in Großbritannien der Guardian mal, wie Journalismus im Internet aussehen könnte, wenn man darin etwas mehr Potenzial sieht als das bloße Reproduzieren von Agenturmeldungen, die mit Tonnen von Reklame »dekoriert« werden.
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Aber nein, er hat doch keinen Sex gehabt, um an Informationen zu kommen, pfui, das wäre ja auch… nee, das mit dem Sex hat er nur gemacht, damit nicht auffliegt, dass er ein Polizeispitzel ist.
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