Die Saat der medial transportierten Arbeitsverherrlichung in einem Zeitalter, in dem es zwar nach wie vor jede Menge Arbeit gibt (die wird den Menschen bis zu richtigen Fortschritten in der Robotik auch nicht ausgehen), aber eben niemanden mehr, der für die Arbeit auch etwas bezahlen will, diese hirnfickende Saat trägt ihre Früchte und fast drei Viertel der in einer Umfrage befragten Menschen sprechen sich für die Einführung einer Zwangsarbeit für Hartz-IV-Empfänger aus. Selbst in der so genannten »Linkspartei« hat diese tolle Idee, die nur zu einer Verschärfung des eh schon üblen Lohndumpings führen kann, eine knappe Mehrheit unter den Mitgliedern. So etwas kommt eben heraus, wenn man den Machern der zentral organisierten Milliardärsmedien die Deutungshoheit über das Leben gibt.
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Nachtwächter
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Propaganda-Kotzreiz des Tages zu Hartz IV: »Solange die Regierung das Recht auf Kinder als Recht auf beliebig viel öffentlich zu finanzierenden Nachwuchs auslegt, werden Frauen der Unterschicht ihre Schwangerschaften als Kapital ansehen. Allein eine Reform hin zu einer Sozialnotversicherung mit einer Begrenzung der Auszahlungen auf fünf Jahre statt lebenslanger Alimentierung würde wirken« – klar doch, einfach aushungern die ganzen unerwünschten Kinder. Und die unerwünschten Eltern der unerwünschten Kinder gleich mit. Tolle Idee. Die hätte damals sogar dem Führer gefallen, nur die fünf Jahre hätten ihm ein bisschen zu lang gedauert.
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Gucke mal: Wenn man es den Leuten immer und immer wieder als Gefahr andeutet, denn glauben die, dass der Iran schon Kernwaffen hat. So funktioniert Propaganda. Immer und immer wieder wiederholen.
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Neusprech des Tages ist die beispielhafte Differenzierungsbreite.
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LUCiD
Bist du Programmierer von Open Source Software, oder du benutzt oder verbreitest Open Source Software, dann bist du Kommunist und Raubkopierer und giltst als Feind des Kapitalismus.
Das meint zumindest die International Intellectual Property Alliance (IIPA). -
Nachtwächter
Bild-Propaganda des Tages: »Lieber 8000 amerikanische Bomben als eine einzige iranische […] Es gibt nur ein Szenario, das furchterregender ist als eine Welt, in der es 25 000 Atomsprengköpfe gibt. Eine Welt, in der es nur noch eine Bombe gibt. Eine Bombe, auf der steht: ›Mit Grüßen aus Teheran‹« – als ob einem nicht jeder »Gruß« in Form einer Atombombe den Tag versauen würde.
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Nachtwächter
Link des Tages: Die Leser der »Zeit« u.a. angesehener Medien werden genau so manipuliert wie die Leser der BILD-Zeitung.
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LUCiD
Der Untergang der Republik – Die Präsidentschaft von Barack Obama
Die deutsche Fassung von INFOKRIEG.TV mit den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands.
Der Untergang der Republik dokumentiert, wie ein Kartell aus Offshore-Unternehmen die weltweite Wirtschaft nach einem vordefinierten Plan ausplündert. Unsere politischen Anführer erklären, dass jetzt der Zeitpunkt für eine Weltregierung gekommen wäre. Eine systematische Diktatur befindet sich in den letzten Stadien ihrer Vollendung, gesetzlich geschützte Menschenrechte werden weltweit abgeschafft und ein eiserner Vorhang von hochtechnisierter Tyrannei breitet sich nun über den Planeten aus.
Ein weltweites Regime, kontrolliert von einer nicht-gewählten Unternehmens-Elite, führt ein Kohlenstoff-Steuersystem für den gesamten Planeten ein, das alle menschlichen Aktivitäten bestimmt und ein System neofeudaler Knechtschaft errichtet. Nur durch die Ausweitung des wachsenden populären Widerstands gegen diese Tyrannei können wir eine Chance haben, die Globalisten zu stoppen. Der Untergang der Republik ist ein Werkzeug, um den Verstand unserer Mitmenschen zu wecken.
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Frau von der
GoebLeyen spricht: Kauft Kämme, Leute! Es kommen lausige Zeiten. Aber wir haben hier ja ein »Jobwunder«, und was für ein wunderliches! Gut, dass dieses Ministerium in den Händen einer erfahrenen Frau ist… -
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Na, endlich geht die Saat mit den »Tafeln« für arme Menschen in den Städten auf. Damit kann man zum Beispiel begründen, dass auch in teuren Städten (wie etwa München) trotz des kürzlichen Urteiles des BVerfG keine Erhöhung der Hartz-IV-Sätze nötig ist: »Alt hält erhöhte Hartz-IV-Sätze in teuren Ballungsräumen auch deshalb für überflüssig, weil es dort im Unterschied zu ländlichen Räumen bereits heute bessere Hilfsangebote für Hartz-Betroffene gebe. Als Beispiel nannte Alt Sozialkaufhäuser, Tafeln oder Vergünstigungen im Rahmen von Sozialtickets.« – na, wenn das so ist, denn mal schön und heiter weg vom garantierten Lebensminimum und hin zur gefällig gewährten Gnade!