Und dann ist da noch der Grund, warum DRM oder ähnliche Technikverhinderungen nicht funktionieren. Und der gilt nicht nur für so genannte »eBooks«, sondern für jeglichen »geschützten« Inhalt.
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Herzlichen Glückwunsch, F!XMBR!
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Oh Gnade, ich kann nicht mehr. Wo ist meine Speischale: Nun sitzt Sascha Lobo im Gesprächskreis Netzpolitik für die SPD. Es wächst zusammen, was zusammen gehört…
Nachtrag: Bitte auch die Ruhrbarone nicht verschmähen, denn nach dem Brechreiz tut das Lachen über den dort gemachten Vorschlag der drei weiteren Mitglieder für den Gesprächskreis Netzpolitik richtig gut.
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Brüller des Tages: Im App-Store von Äppel gibt es endlich auch die passende App für Hartz-IV-Empfänger…
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Ach! Wie gut, dass sich immer ein
WixaMixa findet, der uns die Welt erklärt. Zum Beispiel diese Sache, warum in der hl. röm.-kath. Kirche so viele sexuelle Missbräuche von Kindern vorkommen. Das hat jetzt nicht etwa irgendwas mit der psychischen Kastration der Priester unter dem Unfug des Zölibat zu tun, und es steht auch nicht im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Sexualmoral dieser hochgefährlichen Psychosekte, sondern es liegt… ja richtig: Es liegt überhaupt nicht an der hl. röm.-kath. Kirche. Woran es sonst liegt? Na, es liegt an der so genannten »sexuellen Revolution« und damit an den 68ern, diesen linken, satanischen Extrateufeln. Na, denn ist ja alles gut, denn kann dieser hl. Laden ja weitermachen wie gehabt!Nachtrag: Bei Feynsinn weiterlesen!
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*prust!*… die Guhgell-Shirts in bester Tradition des bei Guhgell üblichen Umganges mit Privatheit, Anonymität und Datensammelei…
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Ach ja, die Frau von der Leyen ist auf die tolle Idee gekommen, dass Hartz IV weg soll. Jetzt nicht so als Gesetz, sondern als Begriff. Weil dieser Begriff doch inzwischen viel zu negativ besetzt sei. Und deshalb wohl durch einen ersetzt werden müsse, der weniger negativ besetzt ist. Sie hat noch keinen genannt. Aber die »Lösungsstrategie« dieser Frau wirkt mal wieder sehr vertraut…
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Satire des Tages: Wenn nur noch Mist rauskommt…
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Ich bin ja immer vorsichtig, wenn ich sage, dass etwas der Brüller oder der Fail des Jahres ist, denn auch der gigantischste Haufen Scheiße kann immer noch mit einem größeren Haufen Scheiße übertrumpft werden. Das gilt besonders bei diversen Versuchen der Contentindustrie, Leute mit irgendeinem nicht funktionierenden Strokelmist und jämmerlichen Bullshit-Reden zum Bezahlen für oft recht wertlose Dienstleistungen zu motivieren, als ob das eine besondere Attraktivität hätte. Der in Folge der (auch, wenn unsere Journaille da merkwürdig schweigsam ist, immer noch anhaltenden und sich gar verschärfenden) Wirtschaftskrise zusammengebrochene Werbemarkt hat schon besondere Leistungen im totalen Denkverzicht hervorgebracht, um Paid Content mit wirren Ideen an den Leser zu bringen. Aber die jetzt beim Hamburger Abendblatt zur technischen Lösung gewordene Idee eines Paid Content, den man nur lesen kann, wenn man bezahlt hat, und den man auch lesen kann, wenn man nicht bezahlt hat, aber den Umweg über eine Guhgell-Suche nimmt, der ist eindeutig DER FAIL DES JAHRES – denn das Jahr ist nur noch kurz, und ich sehe keinen Raum mehr für einen Epic Fail, der das noch toppt. Nein, diese Ernennung zum Fail des Jahres ist alternativlos.
Nachtrag: Eben erst gesehen. Bei F!XMBR kann man nachlesen, auf welche Weise man sich das Geld sparen könnte. So viel nur hier: Irgendwelcher Hacker-Kenntnisse bedarf es dazu nicht. Mal schauen, wann die Veränderung der Angabe des UserAgent beim HTTP-Request in der BRD für kriminell erklärt werden soll.
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Brüller des Tages: Die Zensurinfrastruktur von Zensursula von der Leyen könnte zu einer interessanten Zusatzverwendung von Providern führen, die nicht bereit sind, Abgaben an die Contentindustrie zu blechen und diese Kosten dann an ihre Kunden weiterzugeben: »Man könnte den Internetnutzern theoretisch wieder eine Wahlmöglichkeit eröffnen: Möchte er die Leistung der Verleger in Anspruch nehmen oder nicht? Wenn ja, dann würde er einen Zuschlag in Höhe der Leistungsschutzabgabe zahlen. Wenn nein, dann könnten auf Wunsch des Nutzers Verlegerseiten für den Zugriff gesperrt werden. Andere Provider haben aufgrund jüngerer politischer Initiativen ja auch bereits eine Sperrinfrastruktur mit Millionenaufwand fertig gestellt, die für diesen Zweck nur leicht modifiziert werden müsste.« – man stelle sich einmal eine Netzsperre für die Journaille vor! *prust!*
Immerhin bekäme man es denn nicht mehr mit Propaganda und Heuchelei der allzu
beschisbeflissenen Journaille zu tun.