Feministische »Mathematik« des Tages (oder besser: ideologische Idiotie_in des Tages): Auch wenn es sich bei dem Beispiel mit dem Barbier lediglich um ein Bild handelt und die Lösung des mengentheoretischen Problems nicht durch ein Umstellen dieses Bildes funktionieren kann, so ist dieses von Mathematikern gewählte Bild doch ein äußerst treffendes, das die Begrenztheit der Lösungsvorschläge und die Fixiertheit auf ein männliches Erkenntnissubjekt und auf Männlichkeit als Lösung verdeutlicht. Für die Lösung muss der Schritt aus der gegenseitigen Legitimierung und Stabilisierung der Konstrukte von Mathematik und Männlichkeit gemacht werden. Der Barbier ist eine Frau. Easy.
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Feminismus des Tages (und da weiß ich nie, was Satire ist, weil ich die Satire nicht leicht von der grellen Wirklichkeit unterscheiden kann): Busse und Bahnen sollen heute nicht von deutschen, heterosexuellen Männern betreten werden. Na, hauptsache die Neger¹ dürfen noch rein, dann hat ja alles seine politische Ordnung…

¹Sorry, mir geht gerade jede Sachlichkeit ab…
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Wissen wir ja alle: Wir brauchen Frauenquoten, weil sonst Männer immer nur Männer für gewisse Posten auswählen, was daran liegt, dass Männer für einen Pimmel bezahlen und nicht für eine Fähigkeit. So jedenfalls die »Theorie« jener Weibchen, denen es mit der Existenz gleicher Rechte nicht genug ist. Wie gut, dass Frauen da völlig anders, besser und vor allem weniger sexistisch sind, außer vielleicht weißen, heterosexuellen Männern gegenüber ein kleines kleines bisschen…
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Verschwörungstheoretische Frage des Tages: Sind die Piraten eine Handpuppe der Kommunisten? Hat man da vielleicht im Hintergrund nachgeholfen, um sie von Themen wie Urheberrecht wegzubekommen?
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Wer wirklich nicht verstehen kann, dass ich keine Lust auf idiotische ideologische Scheindebatten habe, während die Welt da draußen in Flammen steht, lese hier mal die »Zensurdiskussion« im Kommentarthread. (Der Text darüber mit der Wiedergabe des Bullshits vom Zwitscherchen ist auch sehr lachhaft.) Da bekommen auch so richtige Knallschäden eine Stimme. Zum Beispiel ein_e jemand_in, die allen Ernstes der Meinung zu sein scheint, dass die im Duden festgelegte deutsche Rechtschreibung eine ideologische Kampfschrift ist, gemacht, um Frauen zu unterdrücken: Die Ablehnung des Gendergaps etc. ist idR eine ideoloigische und hat mit Lesbarkeit nichts zu tun. Wer dieses in einer kreischendlauten gesellschaftlichen Minderheit gebräuchliche Wort »Gendergap« noch nie gehört hat: Damit ist dieses künstlich hevorgehobene Leerzeichen gemeint, das dann im Ergebnis unsprechbare Abkürzungs-Wörter wie »Genoss_innen« oder »Genoss*innen« erzeugt und dessen Anwendung dringend geraten wird, um auch wirklich alle anzusprechen. Und der Gap muss es sein, weil man ja was besseres ist als die vielen Leute, die jetzt schon das genau so scheußliche Aküwort »GenossInnen« schreiben. Aber etwas in dieser Richtung tun, irgendeine unsprechbare und damit gleichermaßen unsinnliche wie unsinnige Schreibkonvention verwenden muss man auf jeden Fall. Weil… ähm… ja, weil sich darin besondere Achtung ausdrückt, dass man eine Abk. schreibt. Ich schreibe ja Abk. nur für Zustände, bei denen es mit meiner Achtung nicht so weit her ist, zum Beispiel für die hl. röm.-kath. Kirche, die DPolG oder die FDP und achte ansonsten sehr darauf, dass mein Geschreibsel halbwegs sprechbar bleibt.
Ach so, Piratenpartei: Ihr wollt, dass ich euch wähle? Weil ihr Lösungen zu den Fragen der Gegenwart und Zukunft anbietet, die in meine beschädigte Existenz reinragen? Sorry, da ihr habt ein bisschen danebengezielt. Wenn ihr euch um so ungefähr 180 Grad drehen könntet, dann träfet ihr vielleicht. Aber so wähle euch ich bestimmt nicht. Auch weiterhin viel Spaß beim selbstreferenziellen Abkauen ideologischer und rhetorischer Pimmel_innen.
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Warum man sich besser nicht auf die Websuche von Guhgell verlässt… (Auch ein bisschen hochscrollen. Da wurden Seiten komplett aus dem Suchindex rausgelöscht, weil… tja, warum eigentlich? Und wer kann so eine Entfernung veranlassen? Auf welcher Grundlage? Bing findet. Yahoo findet. DuckDuckGo findet. Guhgell findet nicht. Genauer gesagt: Guhgell findet in seiner Websuche Fiepser beim Zwitscherchen, die darauf verweisen, Guhgell findet den Eintrag bei Rivva, aber nicht direkt den Text im Blog von Hadmut Danisch. Und die meisten Menschen kennen nur noch Guhgell, diese Suchmaschine, die ganz offenbar leicht beeinflussbar ist. Ist aber keine pöse, pöse Zensur. Macht ja nicht ein Staat. Und Guhgell ist sonst eher wertneutral beflissen. Ist nur so ein… ähm… Informationsmanagement. Freiwilliges, vermutlich. Weil das so wie es war, nicht so war, wie es sein sollte. Päh! Aber hauptsache, die ganzen SEO-Spammer mit ihrer Guhgell-Manipulation können sich immer schön in die erste Seite der Suchergebnisse schieben, damit die Leute keine Websuche haben, sondern das Ergebnis von Spamlinksetzungen und für Guhgells Algorithmen geschriebener Spamtexte. So weitermachen, Guhgell! Es wird Zeit, dass deine Zeit vorüber geht.)
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Feministischer Weltknall des Tages, mit dem leichten Aroma einer pösen, pösen Schwanzverschwörung: Unsere Frauenstimmen klingen immer so kreischig beim Reden auf Konferenzen, weil die Männer beim Mikrofonieren die Technik so einstellen. Genau, das wirds sein! (Von einer weiblichen Zeitgenossin, die bogseidank kein Mikrofon benutzte, als sie mit mir sprach, taten mir einmal zwei Tage lang die Ohren weh…) [via]
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Ausgesprochen schmackhaft, was Don Alphonso über durchgeschepperte Feminist_innen schreibt.
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Gleichberechtigung des Tages: Männliche Interessenten für Pflegeberufe sollen sich an die Abteilung Metall und Holz wenden?
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Ich wollte, dass die Menschen in der Sendung auch von anderen Wissenschaftstheorien hören. In den Medien ist die wissenschaftliche Debatte über Gender-Forschung auf einem sehr niedrigen Niveau. Ich dachte mir, da fehlt doch was. Die biologischen und psychologischen Aspekte nämlich… gar nicht so leicht, wenn das, was einige Leute für ihr Gehirn halten, nur von Scheuklappen zusammengehalten wird. Die von Herald Ela produzierte Fernsehsendung gibts übrigens mit deutschen Untertiteln auf YouTube [Teil 1, Teil 2, Teil 3].
