Was das Fratzenbuch gar nicht mag? Na, wenn man nicht seinen echten Namen angibt. Da wird gleich ein Account gesperrt. Und manchmal mag es das Fratzenbuch auch gar nicht, wenn man seinen echten Namen angibt. Auch da kann, wenn der Name gegen die Prüderierichtlinien in den USA verstößt, gleich der Account gesperrt werden. Kommentarlos, versteht sich… [Dank an SvOlli]
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Anleitung des Tages: Wie man an Freunde kommt.
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Die früheren Trojaner führten manchmal zur Frage, ob das Ding nur für Windohs ist, oder obs auch Linux und MäckOS verseucht. Heute sind wir da weiter. Für vieles wird das Betrübssystem irrelevant, weil der Brauser als Plattform verwendet wird – da laufen dann auch die Trojaner im Brauser. Und man fragt nicht mehr, ob das auch Linux- und MäckOS-Nutzer betrifft. Dieser Trojaner betrifft vor allem die ganzen Fratzenbuch-Nutzer, die jetzt zu Hilfsspammern gemacht werden. Da werden bestimmt noch ein paar lustige Trojaner ähnlicher Strickart hinterherkommen.
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Mal was Unterhaltsames: Dinge, die im Fratzenbuch verbreitet werden und nicht stimmen. Sage niemand, dass das digitale Zeitalter nicht seine eigenen Sagen, Märchen, Dämonen- und Heldengeschichten hervorbrächte, die teilweise gar nicht so neu klingen – ist ja auch die gleiche alte, dumme, kalte Psyche.
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Der Bot des Tages ist
facebookexternalhit/1.1, mit dem das Fratzenbuch mutmaßlich die Inhalte der verlinkten Seiten aufsaugt, um sie in die Fratzenbuch-Timelines zu übernehmen, weil der typische Fratzenbuch-Ausbeutling inzwischen offenbar eine Nummer zu doof ist, um schnell einen kurzen Anriss des verlinkten Textes mit in eine TEXTAREA zu kopieren. -
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S/M des Tages: Wenn man dieses Bild im Fratzenbuch postet, führt das zu einer Sperre des Accounts. Auch weiterhin viel Spaß bei den tollen und vor allem so sozialen Kommunikationsvermarktern im Web!
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Realsatire und Fratzenbuch des Tages: Datenschutz hat für Facebook oberste Priorität – nur echt mit »netzpolitischen« Frontfressen der classe politique auf der Hochglanz-Lügenreklame. Ich deute das ja als: Wer doof genug ist, den menschlichen Ergebnissen innerparteilicher Prozesse auch nur einen Millimeter weit zu trauen, der ist auch doof genug fürs Fratzenbuch.
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Fratzenbuch des Tages: So toll, wie man beim Fratzenbuch gedacht hat, finden die Menschen das dann doch nicht, wenn sich das Fratzenbuch vor jede andere Nutzung des Wischofones schiebt und erstmal weggeschoben werden muss, wenn man etwas anderes machen will: Gleich 44 Prozent der 2.588 Nutzer […] gaben der App […] nur einen von fünf möglichen Sternen. Dabei wird vor allem kritisiert, dass Facebook Home dafür sorgt, dass nur noch die Nutzung von Facebook wirklich angenehm ist, während alle anderen Features eines Smartphone quasi deaktiviert oder nur durch das Starten eines anderen Launchers verfügbar sind. Auch die beliebten Widgets funktionieren nicht mehr. Tja, Fratzenbuch, das hättste nicht gedacht mit deinem von Gier zerfressenen Amöbenhirn, dass die Leute mit ihren Wischofonen auch noch was anderes als fratzenbuchen wollen; da haste lieber deine feuchten Träume gepflegt, dass du ihnen deine Scheißreklame direkt auf den Startscreen machen kannst. Aber keine Sorge, bald kommt die zweite Version mit etwas weniger Behinderung bei anderen Aktivitäten, und dann klappts auch wieder mit den Idioten, die sich so etwas installieren.
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Wie man das Innere der Mauern kennenlernt, an denen die so genannten Grund- und Menschenrechte einfach aufhören, einschließlich vorübergehender medikamentöser Lobotomie? Indem man einen unüberlegten Post im Fratzenbuch absetzt. Und wehe dem, der sich nicht zu helfen weiß!
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Zwitscherchen des Tages: Ausdrücklich von der russischen Zensurbehörde gelobt. Und wo es um Zensur geht, hält sich auch das Fratzenbuch und Guhgells JuhTjuhb nicht zurück.
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Ostern beim Fratzenbuch – die Golem-Meldung hätte ruhig nach dem ersten Satz aufhören können.

Gefällt mir. Statt blöden Wünschen gibts beim Fratzenbuch böse Trojaner.
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Löscho des Tages: Das Fratzenbuch schätzt es gar nicht, wenn jemand, der sonst sein in der Maske aufbereitetes Gesicht in die Kameras hält, glaubt, man könne beim Fratzenbuch genau so offen über Religion sprechen. Da wird dann halt mal weggelöscht, wenns eine Äußerung über einen in der Glotze auftretenden Katholiken oder gar den Papst ist. Oder gar eine über die Homo-Ehe. Hey, Domian, da hast du doch mal etwas, was du deiner Zuschauerschaft erzählen kannst! Aber dass dieses Unternehmen ohne seriöses Geschäftsmodell da mit seinem… ähm… »Informationsmanagement« einfach nur ein Hausrecht ausübt, das ist dir schon bewusst, oder?! Macht dein Sender übrigens auch gern…
Nachtrag: Bloggt lieber selbst!
