Hihi, WordPress des Tages: Diese Funktion mit der Mülltonne für gelöschte Beiträge ist auch gleich ein bisschen buggy. Aber keine Sorge, das betrifft nur Blogs, bei denen sich die Leser registrieren und anmelden können, die können dann auch gelöschte Beiträge sehen.
Jüngste Beiträge zu Bug RSS
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Nachtwächter
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Heute scheint der Security-Tag des Monats zu werden, jetzt auch noch in der Geschmacksrichtung Microsoft: »Sie müssen angenommen haben, dass es niemand herausfinden würde, oops.« – ja, so stelle ich mir das auch immer vor…
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Huch, Mäck-OS isst Daten auf…
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Der Bug des Tages betrifft Online-Bezahlungen: Bezahlen ist doch viel billiger, wenn das Geld nicht abgebucht wird. Hat das denn keiner gemerkt? Und auch eine Abbuchung von einem fremden Konto entlastet das eigene Konto sehr. Der Online-Einkauf hat ja doch seine Reize.
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Bug (oder vestecktes Feature) des Tages: Wenn man Opera als Browser benutzt und auf einen falsch gesetzten Link klickt, der mit http://http:// beginnt (so etwas passiert leicht einmal in Blogsystemen mit WYSIWYG-Editor oder einem CMS, wenn man das vorgegebene http:// in der Eile des Tippens nicht wahrnimmt und Strg+V tippt), denn gibt Opera nicht etwa erwartungsgemäß einen Fehler aus, sondern schreibt die URL automatisch und für den Nutzer völlig unsichtbar um. Nein, nicht zur richtigen URL, das wäre ja ein interessantes Feature, sondern zu einer deutschen Spieleseite (getestet mit einer .de-Domain). Aufgetreten ist dieser lustige Fehler bei einem falsch gesetzten Link auf eine Website zur Suizid-Prävention. Allerdings ist davon auszugehen, dass diese sehr einfache, von mutmaßlich verdeckter Werbekooperation vorangetriebene Maßnahme nur in minderschweren Fällen der Suizidgefährdung eine wirkliche Hilfe sein kann.
Mal schauen, wie Opera auf meinen eben abgesetzten Bugreport reagiert. (Der falsche Link ist auch schon korrigiert, obwohl er mich wirklich zum Lachen gebracht hat.) Mit was man sich doch immer wieder herumschlagen muss!
Nachtrag: Wer einen Opera verwendet, kann es gern einmal ausprobieren…
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Fröhliche Windows-Beschäftigung des Tages: Mal ein bisschen rebooten. Hebt die Stimmung im Büro.
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Die dringende WordPress-Warnung des Tages: Jede WordPress-Version vor 2.8.4 kann von einem Cracker übernommen werden, wenn Benutzerregistrierungen möglich sind. Ich habe mal eben versucht, den Hack aus den Infos nachzuvollziehen, und es ist ein Kinderspiel. Wer eine ältere WordPress-Version hat, sollte jetzt entweder sofort die aktuelle Version aufspielen oder aber die Möglichkeit zur Benutzer-Registrierung abschalten. Das Problem betrifft auch WordPress-Blogs mit einem integrierten bbPress-Forum, da dann die Benutzerregistrierung über das Forum ermöglicht wird. Ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich in den letzten Tagen eine allgemeine Upgrade-Kampagne über fast alle von mir verantworteten Blogs gefahren habe, denn sonst hätte ich jetzt viel zu schwitzen.
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Nachtwächter
Lange nichts mehr zum Thema der Geldspielgeräte geschrieben, obwohl immer noch viele mit entsprechenden Interessen und Suchbegriffen hier mitlesen. Dafür habe ich jetzt eine umso hübschere Geschichte über die Qualität der Software dieser Abzockautomaten. Wenn man an bestimmten NSM-Geräten (das sind die mit dem etwas knuffig gezeichneten Löwen) zu viel gewinnt, geht der Gewinn durch einen Programmierfehler verloren. Wenn man zum Beispiel eine richtige Riesenserie am »Santana« hat und die Anzeige des Münzspeichers dabei den Betrag von 500 Euro überschreitet, dann geht diese Anzeige auf Null zurück. Ja, richtig, auf Null! Die Serie wird danach ganz normal zu Ende gespielt, und nur der über 500 Euro hinausgehende Betrag wird ausgezahlt – der Rest ist verschwunden. Es handelt sich also nicht nur um ein Anzeigeproblem, sondern um einen richtigen, dicken Patzer im Programm, der zum Nachteil des Spielers geht, als ob der noch nicht Nachteile genug hätte. Da kommt bestimmt keine Freude über diesen Gewinn auf. Und niemand glaube, dass einem das jemand in der Spielhalle glauben wird. Der gewonnene Geld ist einfach weg und kommt nicht wieder. Vom gleichen Problem sind auch einige weitere NSM-Geräte betroffen, welche genau, ist nicht bekannt. [Dank an S. für den Hinweis. S. ist in solchen Dingen eine zuverlässige Quelle.]
Nachtrag: Der beschriebene Fehler tritt nur auf, wenn die Münzröhren nicht ausreichend gefüllt sind, sonst kommt es vorher zu einer automatischen Auszahlung. Wer an solchen Dingern zockt und sieht, dass es ordentlich bergauf geht, ohne dass zwischendurch automatisch ausgezahlt wird, ist also gut beraten, das Geld mal rauszudrücken, um den Zählerstand in einer normalen Leerspielung zu konservieren. Sonst wird ihm wohl keiner seine Geschichte glauben. [Dank an K.]
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Der Wordpress-Bug des Tages: Einfach mal den Blogger aus seinem eigenen Blog aussperren, indem man ihn das Passwort ändert. Gut, der kriegt das neue Passwort per Mail, aber wenn er aus bestimmten Gründen keine aktive Mailadresse in einer auf einem Webserver zugänglichen Datenbank ablegen mag, denn kriegt er es eben nicht. Und ist ausgesperrt. Ein Tipp, wie das Problem mit ganz heißer Nadel geflickt werden kann, findet sich auch im verlinkten Text – denn eine gefixte WP-Version gibt es noch nicht. Wenn sie rauskommt, unbedingt updaten!
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Fail des Tages ist die kritische Sicherheitslücke in der aktuellen WordPress-Version 2.8.2 (und einigen älteren Versionen ab 2.7.x), die das gesamte Berechtigungssystem ad absurdum führt. Wer ein WP-Blog hat, in dem sich Benutzer registrieren können und dabei die aktuelle Version nutzt, sollte unbedingt die Registrierung abschalten, bis ein Bugfix verfügbar ist. Denn muss es eben mal für ein paar Stunden ohne gehen. Ich schätze, dass WP 2.8.3 noch heute oder spätestens morgen kommen wird. Und bitte nicht vergessen, einmal nachzuschauen, ob sich in den letzten Stunden ein paar User neu angemeldet haben, die diese Funktion möglicherweise zum Cracken benutzen wollen. Ein regelmäßiges Backup des Blogs und der Datenbank ist ja sowieso Pflicht.
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Dieser Versuch, aus dem einst so schlanken und schmalen Firefox eine allmächtige Gottanwendung zu machen, kostet eben auch seinen Preis. Zum Beispiel, dass ein Angreifer mit einer bösartig präparierten Webseite eine beliebige Anwendung beim Surfer starten kann. Kommt doch bitte mal von diesen kranken Ideen der Weltherrschaft durch Software herunter und seht zu, dass die Software nützlich, fehlerfrei, schlank und sicher bleibt – denn spotte ich auch nicht mehr darüber.
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Internet-Explorer des Tages: Seite angeschaut, geowned – Leute, nehmt doch bitte einfach einen anderen Browser.