Nachtwächter
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Herbert Burda flennt in die Journaille und will am liebsten Guhgell ein paar Millionen Euro aus der Tasche ziehen und keine Mehrwertsteuer mehr zahlen. Soll er mal froh sein, dass sein Arsch- und Tittenblatt (Bunte) und seine Bildzeitung für Abiturienten (Focus) überhaupt von Guhgell gefunden werden. Soll er doch eine robots.txt anlegen, wenn ihn Guhgell nicht gefällt – denn liest man die Agenturmeldungen eben an anderer Stelle. Bäh!
Nachtrag: Die Welt ist Scheiße hat eine hübsche Satire zu diesem geldgeilen Geflenne…
weltherrscher 21:17 am 22. Juli 2009 | #
satire? ich meine natürlich, wie immer, alles ernst. jepp
Michael Petrikowski 22:55 am 22. Juli 2009 | #
Nur weil Herr Burda unfähig ist im Internet Geld zu verdienen, möchte er an den Werbeeinnahmen von Google beteidigt werden? Wenn Google die Burda-Webseiten aus ihrem Index nehmen, verliert Burda 50% ihrer Leser.
Weiterhin fordert Herr Burda eine Mehrwertsteuerbefreiung für Printmedien. Warum eigentlich? Für Kleinunternehmen gilt doch sowieso eine Mehrwertsteuerbefreiung und in einigen Jahren gehört Burda dazu und ist dann doch auch von der Mehrwertsteuer befreit.
Leider bin ich nicht in der Lage Millionen zu verdienen. Ich fordere deshalb an den Millionen von Herrn Burda beteidigt zu werden.
Bio³ 00:45 am 23. Juli 2009 | #
jo. ne robots.txt würde da schon genügen, aber man kann die bots ja auch ganz aussperren, wenn man angst hat dass die sich nicht an die robots.txt halten.